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24. Feb 2020 15:32
Tags: Felicity Jones star wars rogue one gscherda Hamme #erwachsene männer onanieren zu b-filmen
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6 Comments:

micc 1 month ago
melde mich natürlich nicht an.
micc 1 month ago


„Diese ‚Rogue One‘-Star Wars-Episode ist als opulente Leinwand-Show ein Hammer und als Hurra-Ideologie zum Fürchten. Aber: Wir befinden uns im Kino, diesem einzigartigen Unterhaltungs-Tempel, und weil Regisseur Gareth Edwards und sein Team diese kriegerische 3D-Fiction-Klaviatur technisch, optisch und artistisch teilweise so brillant zu montieren verstehen, erliegt man dem visuellen Propaganda-‚Wars‘-Charme und lässt sich verblüffend überrumpeln.“

– Hans-Ulrich Pönack: 105’5 Spreeradio[53]
micc 1 month ago
Der Journalist Holger Kreitling klassifiziert in der Tageszeitung Die Welt den Film als „Episode 3,9. Eine Kurzgeschichte, eine apokryphe Novelle, Nachrichten aus der Mittelgalaxis, jeder weiß, wie es ausgeht. […] Mit wenig Aufwand konnten unter dem kulturellen Radar und mit Wohlwollen der Studiomogule rohere Stoffe probiert, mit Gewaltdarstellung experimentiert und gebrochene, gleichwohl starke Heldinnen erfunden werden. Es ging nicht um Prestige, sondern um simple und manchmal subversive ästhetische Strategien. ‚Rogue One‘ ist ein superteures B-Picture, eine Genrevariation hin zum Kriegsfilm.“[4]