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tOt
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16. Jun 2020 05:22
Tags: NEW YORKER magazine cover George Floyd rip murica black history rascism slavery
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tOt 3 weeks ago

"George Perry Floyd wurde am 14. Oktober 1973[10] in Fayetteville (North Carolina)[11] geboren und wuchs im von afroamerikanischer Bevölkerung dominierten dritten Bezirk von Houston (Texas) auf, wo er die Yates High School absolvierte. 1992 spielte er als Tight End in deren American-Football-Team. Nach seiner Highschoolzeit erhielt er – auf eine NBA-Karriere hoffend – ein Basketballstipendium am South Florida State College außerhalb von Avon Park, brach das Studium jedoch ab. Daraufhin schrieb er sich an der Texas A&M University in Kingsville ein, wo er ebenfalls Basketball spielte und das Studium wiederum nicht beendete. Bei DJ Screw nahm er als „Big Floyd“ mehrere Rap- und Hip-Hop-Stücke auf.[12]

Im Zeitraum von 1997 bis 2007 wurde Floyd nach Recherchen der Daily Mail im Gerichtsbezirk Harris County neun Mal wegen Straftaten verurteilt. Die ihm vorgeworfenen Rechtsverstöße umfassten dabei Drogendelikte, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Weigerung der Identifizierung gegenüber einem Polizeibeamten sowie Raub mit einer tödlichen Waffe. Nach mehreren Gefängnisaufenthalten von jeweils unter einem Jahr wurde Floyd wegen eines Raubüberfalls zum Nachteil einer schwangeren Frau, begangen 2007,[13] im Jahr 2009 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.[14] Nach seiner Haftentlassung 2014 zog er gemeinsam mit Freunden nach Minneapolis, um dort ein neues Leben zu beginnen. Dort arbeitete er zunächst in einem Laden der Heilsarmee in der Innenstadt als Wachmann. Später war er auch als Lastwagenfahrer tätig. Seine letzte Beschäftigung als Türsteher für ein Restaurant in Minneapolis hatte er aufgrund der Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie verloren.[15] Floyd war Vater zweier Töchter im Alter von sechs und zweiundzwanzig Jahren sowie Großvater eines dreijährigen Enkels.[16][11][17]

Der Rapper Trae tha Truth, der frühere NBA-Basketballer Stephen Jackson[18] und der Bischof von Gaborone in Botswana, Franklyn Atese Nubuasah,[19] waren nach Medienberichten gute Freunde Floyds. Als gläubiger Christ war er in seiner Kirchengemeinde aktiv.[20]"

de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_George_Floyd