» Viewing 2021/01/joseph-ferndinand-keppler-s-the-political-army-of-salvation-was-first-published-in-puck-on-march-31-1880-it-is-reproduced-here-with-the-assistance-of-the-billy-ireland-cartoon-library-and-museum.jpg // posted 1 week ago // 1400 x 2185 // 366 kiB

RIP
4.3 after 6 Votes
07. Jan 2021 09:38
Tags: joseph-ferndinand-keppler cartoon 1880 ok boomer < DEPLORABLE the political "army of salvation" U S GRANT
Post in Forum:

2 Comments:

RIP 1 week ago
"Seine Präsidentschaft war zudem durch Korruptionsskandale in bis dahin unbekanntem Ausmaß geprägt, die bis in seine persönliche Umgebung reichten, auch wenn ihm selbst keine Korruption unterstellt wurde. Wichtige Skandale waren die Goldspekulationen von James Fisk und Jay Gould, der Steuerskandal um den Whiskey Ring, die Steueraffäre seines Finanzministers William Adams Richardson sowie die Korruptionsaffäre seines Vizepräsidenten Colfax, des Kriegsministers William W. Belknap und des Sohns des Innenministers Columbus Delano. Auch Justizminister George H. Williams wurde der Vorteilsannahme im Amt beschuldigt und trat zurück. Gegen den Marineminister George M. Robeson leitete das United States House Committee on Naval Affairs eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Korruption ein. Da Grant gegenüber Personen, mit denen er zusammenarbeitete oder die ihm in der Vergangenheit geholfen hatten, eine extreme Loyalität verspürte, scheute er davor zurück, sie bei Korruption oder ineffektiver Amtsführung zu entlassen.[8]"
RIP 1 week ago
"Am 17. Dezember 1862 erließ Grant die General Order No. 11, mit der allen Juden befohlen wurde, Mississippi, Kentucky und Tennessee binnen 24 Stunden zu verlassen. Diese antisemitische Vertreibung ging auf den verbreiteten Verdacht zurück, Juden würden sich in den genannten Gebieten am Schmuggel mit den Südstaaten beteiligen und stünden grundsätzlich auf deren Seite. Der Befehl war der Endpunkt in einer ganzen Reihe von Versuchen Grants, die Juden aus dem von seinen Truppen besetzten Gebiet zu vertreiben. Die betroffenen Juden schickten eine Gesandtschaft nach Washington, wo sie von Präsident Lincoln empfangen wurden. Im Anschluss wies dieser am 7. Januar 1863 Grant an, den Befehl umgehend zurückzunehmen.[5] Die Korrespondenz von Grant vor und nach diesem Ereignis zeigt, dass er anders als bei Afroamerikanern Stereotype bezüglich amerikanischer Juden nicht in Frage stellte und ihnen zum Beispiel Gier und Besessenheit von Geld vorwarf. Obwohl er sich dagegen verwahrte, ein Antisemit zu sein, sind einige seiner Aussagen klar antisemitisch.[6]"